Ihr BÜRGERMEISTERKANDIDAT FÜR DIE VERBANDSGEMEINDE LAMBRECHT

Starke Heimat - hohe Lebensqualität -
mit Ideen und Tatkraft für unser Tal! Dass das Leben hier lebenswert bleibt

Die Lage unserer Orte bietet gleichermaßen Vor- und Nachteile in den verschiedensten Bereichen. Die einen, etwas abgeschieden, profitieren vom nicht vorhandenem Durchgangsverkehr und dadurch einer herrlich ruhigen Lage. Doch allein die Ruhe bringt in diesen Zeiten kaum Neubürger und auch keine Gewerbetreibende ins Dorf. Andere Orte unserer VG liegen direkt an Hauptverkehrsstraßen durch das Tal von Neustadt nach Kaiserslautern und leiden unter Verkehrslärm, schwerem LKW-Verkehr und Leerständen direkt an den Hauptverkehrsstraßen. Die Infrastruktur muss stimmen. Ich mache mich für die verschiedensten Bereiche stark, weil wir unsere Lebensqualität in der Verbandsgemeinde behalten und so gut es geht verbessern wollen. Mir ist das "WIR" wichtig, das enger Zusammenrücken der 7 Orte unserer Verbandsgemeinde. 

Wirtschaft und Arbeitsplätze

Ich setze mich für einen guten Kontakt zu unseren Betrieben im Tal ein. Wir müssen das Gespräch mit Ihnen suchen, um heraus zu finden, wo der Schuh drückt, aber auch erkennen, welches die Standortvorteile in unserem Tal sind, die unsere Unternehmen hier sehen. Nur wenn wir dies aus Unternehmersicht verstehen, können wir auch andere Unternehmen zu einer Ansiedlung bei uns bewegen. Ein Gewerbeflächenkataster ist ebenso nötig, um Möglichkeiten der Ansiedlung aufzuzeigen.
 
Die Industrie verschwindet immer mehr aus unserem Tal, dafür können qualifiziertes Handwerk und internetbasierte Geschäftsmodelle die Zukunft sein, neben dem Tourismus. Wenn der Glasfaserausbau abgeschlossen ist, kann man auch aus den tiefsten Winkeln des Tales und des Pflälzerwaldes ohne Probleme auf die schnelle Datenautobahn kommen und mit aller Welt leicht kommunizieren und sich austauschen und trotzdem eine Minute später nach Feierabend mitten im Wald die Ruhe geniessen. Weg aus der Stadt, rauf aufs Land. Eine Aufwertung der Work-Life-Balance.

Nicht zuletzt will ich auch das Gespräch zu Eigentümern von Industriebrachen, wie z.B. Knöckel, S
chmidt & Cie Papierfabriken oder dem alten Altenheim bei der Pfalzakademie suchen, um die Möglichkeiten zu eroieren, wie es dort eine positive Entwicklung geben kann. Zum Beispiel gibt es für das alte Altenheim bereits einen neuen Bebauungsplan, der nach Abriss der Ruine einen Neubau von mehreren Häusern vorsieht. 
 

Tourismus

Das aktuell vorgestellte Tourismuskonzept unter dem Motto "Wald, Holz, Stolz" erscheint vielversprechend und wir sind damit meines Erachtens auf dem richtigen Weg. In den einzelnen Orten werden Identifikationsfiguren entwickelt, die als imaginäre Person die Sehenswürdigkeiten des Ortes herausstellen und präsentieren, so z.B. der Felsenkönig in Elmstein oder ein Waschweib in Esthal, aufgrund der vielen Waschbrunnen rund um den Ort. Die Digitalisierung bietet uns hier neue Möglichkeiten z.B. durch Virtual Realiy oder die Audioguides auf geführten Touren.

Qualifizierte Wanderwege verbinden mittlerweile alle unsere Orte im Tal, wie zum Beispiel der Pfälzer Hüttensteig und auch Radwege in beiden Tälern unserer Verbandsgemeinde, von Neustadt über Elmstein nach Johanniskreuz oder über Neidenfels und Weidenthal nach Kaiserlautern, sollten ein Ziel für uns sein. Dies ist aber nur mit hohen Zuschüssen finanziell realisierbar.  

Desweiteren liegt mir sehr viel am Erhalt unseres Brauchtums in der Verbandsgemeinde, wie z.B. Geißbockspiele, Cyriakusfest, die Kerwen, Eierpicken usw. 

Natürlich muss auch das Kuckucksbähnel weiterhin gefördert werden. Hier bietet uns die Schiene, die aktuell nur an Wochenenden genutzt wird, vielleicht noch weitere Entwicklungsmöglichkeiten, zum Beispiel durch Befahrung mit Draisinen. 

Mit dem Kreis wollen wir Möglichkeiten der besseren touristischen Nutzung des Helmbachweihers finden. Alternative, nachhaltige Übernachtungsformen, wie zum Beispiel in einer schlichten Köhlerhütte, könnten hier interessant sein. Aber wir müssen aufpassen, den Weiher am Ende nicht zu überfrachten.

Auch mögliche Standorte von Wohnmobilen sollten wir uns anschauen, das ist ein wachsender Markt im Tourismussektor. 

Nicht zuletzt als Vision wünsche ich mir eine Hängebrücke in Erfenstein von Burg Spangenberg zu Burg Erfenstein. Eine Brücke in Verbindung mit den beiden Burgen, dem Kuckucksbähnel und der Sage von der ledernen Brücke wäre ein riesiger Touristenmagnet und ein Aufschwung für Verbandsgemeinde und Kreis. Besucher könnten über Schienenbusse nach Erfenstein kommen und die Brücke gegen ein kleines Entgelt begehen, was Kosten und Unterhaltung in wenigen Jahren amortisieren würde. Die Brücke Geierlay im Hunsrück können wir uns hier als Vorbild nehmen, wie ein solches Projekt zu einem großen Erfolg werden kann.
Ein großer Vorteil von solch einer Brücke wäre auch, dass das Darüberlaufen kein tagfüllendes Event ist. So suchen sich Touristen weitere Attraktionen für den Tag und somit hätten auch andere touristische Angebote im Tal einen positiven Effekt von der Brücke. 



Digitalisierung auf dem Land, 
Internet- und Mobilfunkanbindung

In der heutigen Zeit ist eine gute Internet- und Mobilfunkanbindung in Zeiten von Streaming und der immer wachsenden Abhängigkeit vom Internet ein wichtiges Kriterium für alle Bürgerinnen und Bürger, nicht nur für GewerbetreibendeDie Internetversorgung ist im Moment sehr unterschiedlich im Tal, aber im Rahmen des aktuellen Kreisclusters für den Internetausbau sind die meisten Gemeinden bis September 2021 mit gutem Internet, ja sogar Glasfaser bis in jedes Haus, versorgt. Auch die aktuell schon gut versorgten Orte, die deshalb im Kreiscluster aus dem Raster fielen, sollen in zukünftigen Projekten ebenfalls in den Genuss von Glasfaser bis in jedes Haus kommen. Wir bleiben dran und sind dabei, wenn neue Projekte ausgesetzt werden.  

Ich mache mich stark für einen soliden Ausbau und eine konstante Versorgung zur Erhöhung der Lebens-, aber auch der Arbeitsqualität. Die Digitalisierung im ländlichen Raum schreitet mit großen Schritten voran, gefördert vom Land, und wir müssen dabei sein, um die Vorteile für die Menschen in unseren Orten zu nutzen. Ein erster Schritt ist getan mit der Aufstellung der Digitalstrategie für unsere Verbandsgemeinde. Die einzelnen Punkte daraus müssen nun in die Tat umgesetzt und weiter fortgeschrieben werden.
Ein digitaler Wirtschaftstreff mit Unternehmen aus dem Tal, Telemedizin oderDigitalisierung in der kommunalen Verwaltung sind nur einige Themen davon. 

 

IDEENBÖRSE - Ihre Gedanken und Ideen sind uns wichtig!!!

Es soll zukünftig über die VG-Website die Möglichkeit geben, uns Ihre Ideen und Gedanken mitzuteilen, die dazu beitragen, dass unser Tal schöner, besser, moderner und wettbewerbsfähiger wird, oder die helfen, bestehende Probleme oder Schräglagen zu beheben oder wenigstens zu verbessern!
Bestenfalls teilen Sie uns dazu gleich einen ausführlichen Lösungsansatz mit - umso schneller kann die Umsetzung geprüft und ggf. angegangen werden.

 

Umwelt und Nachhaltigkeit  

Die Verbandsgmeinde wurde als eine von 8 Modellregionenausgewählt, um mit einem Nachhaltigkeitskonzept innerhalb der nächsten 2 Jahre die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung umzusetzen (Sustainable Development Goals). Dieses spannende Projekt wurde über den Bezirksverband Pfalz initiiert und wir sind gespannt auf den Input, den wir durch eine externe Moderation bekommen werden. Mehr Infos dazu unter: 
https://www.bv-pfalz.de/pfaelzerwald-sdg-modellregion-fuer-ein-nachhaltiges-rheinland-pfalz-3/

In den einzelnen Gemeinden wurde und wird schon einiges für die Freihaltung der Wiesen und Talauen in den letzten Jahren getan. Aber auch im Hinblick auf den immer wichtiger werdenden Insekten- und Tierschutz müssen wir ganzheitlicher denken und wollen deshalb die in den jeweiligen Orten agierenden Gruppen in der Verbandsgemeinde zusammen an einen Tisch bekommen. Im Moment steht jeder Ort für sich und erarbeitet sich Wissen. Wir wollen den Wissenstransfer durch gegenseitigen Austausch vereinfachen und Informationen über Fördermöglichkeiten zentralisieren. 

Wir schauen uns auch an, was wir in Sachen regenerative Energien im Tal tuen können, z.B. Photovoltaik auf VG-Gebäuden (Verwaltung, Feuerwehren, Kläranlagen). Auch die energetische Sanierung von Gebäuden muss voran getrieben werden, ebenso der Lärmschutz, z.B. an der Bahnlinie. 

Ein Hochwasserschutzkonzept für die VG ist bereits in Auftrag gegeben.  


Hilfe im Alter 

Dem demographischen Wandel müssen wir Rechnung tragen und uns darauf einstellen. Wohnortnahe Betreuung und Wohnen müssen wir als Ziel haben und mit entsprechenden Trägern, z.B. der AWO, im Tal eng zusammen arbeiten. 

Es gibt aktuell nur in zwei Gemeinden im Tal Nachbarschaftshilfevereine, in Lambrecht den Verein "Bürger helfen Bürgern" und in Esthal den von mir gegründeten Verein "Du bist Esthal. Beide werden gut angenommen, verrichten wichtige, ehrenamtliche Arbeit und bieten Hilfestellung in Alltagsnotlagen. "Du bist Esthal" macht nicht nur Nachbarschaftshilfe und bietet das "Bürgercafé" monatlich an, sondern kümmert sich auch um ehrenamtliches Engement im Ort und um Kulturgüter, so z.B. den Erhalt des Marienbildes "Bildstöckel", das jetzt für viel Geld, finanziert über Spenden, wieder hergerichtet wird. Auch eine Boulebahn am Bürgerhaus ist gerade in der Planung, unterstützt durch eine ehrenamtliche Rentnergruppe. 
Ich wünsche mir, dass in allen Orten der Verbandsgemeinde solche Vereine gegründet werden, die Hilfestellungen für alle Menschen in Notlagen bieten. Das wird nicht von heute auf morgen gehen, die Notwendigkeit muss erkannt und es müssen Menschen gefunden werden, die sich in jedem Ort dieser Thematik annehmen. Die Corona Lockdown Phase hat gezeigt, wie wichtig solche Nachbarschaftshilfevereine sein können. Ein Einkauf- und Besorgungsdienst für ältere Menschen oder Risikogruppen musste nicht erst aufwendig installiert werden, sondern die Struktur und die Helfer waren bereits da und standen bereit. 

Wir prüfen die Möglichkeiten für Dorfläden auf Genossenschaftsbasis. In vielen Gemeinden funktioniert es, unterstützt durch Landesförderung. Das Thema schauen wir uns für unsere Orte genau an, ob es Möglichkeiten einer Verwirklichung gibt. Dadurch könnten auch ältere Menschen wieder im Ort einkaufen gehen. 
Alternativ bin ich mit einem Discounter in Lambrecht in Kontakt, um eine Belieferung mit Lebensmitteln bis nach Hause anzudenken. 


KITA´s, Grundschulen und Realschule plus am Speyerbach, Betreuungsausbau

Die KITA´s und Grundschulen in jedem Ort unserer Verbandsgemeinde müssen erhalten bleiben. Wir mussten gerade vor ein paar Jahren um die Schule in Esthal kämpfen und haben es durch tollen Zusammenhalt geschafft, diese zu erhalten, während zum Beispiel in Frankenstein, wo keine Einigkeit herrschte, die Schule geschlossen wurde. KITA´s und Grundschulen sind existenziell für unsere Orte im Pfälzerwald und ein wichtiges Kriterium für junge Familien bei der Wohnortauswahl. 

Auch eine gute Ausstattung der Schulen muss gewährleistet sein. Wir dürfen nicht an den Kleinsten sparen. Eine gute Schulbildung, unter anderem ermöglicht durch gute Ausstattung, ist die Grundlage für ein erfolgreiches Leben. 

Wir müssen uns auch Gedanken machen über den Ausbau des Betreuungsangebotes an KITA´s und Grundschulen. Unsere Gesellschaft entwickelt sich immer mehr dahingehend, dass beide Elternteile arbeiten gehen (müssen), sodass die Nachmittagsbetreuung der Kinder einen immer größeren Stellenwert bekommt. Ein gutes Betreuungsangebot motiviert junge Familien, sich bei uns niederzulassen. Das bisher nicht umsetzbare Projekt Ganztagesschule Lambrecht muss weiter verfolgt werden. 

Auch die Realschule plus am Speyerbach ist für uns sehr wichtig und es gilt, geschlossen hinter der Schule und der Schulleitung zu stehen. Die Schule ist in der Verantwortung des Kreises, aber sie liegt in unserem Tal und ist für unsere Kinder da. Seit vielen Jahren leisten Schulleitung, Lehrerschaft, Elternschaft und Förderverein hier tolle Arbeit, um das Klima und den Umgang in der Schule zu verbessern und den Ruf aufzupolieren, der in früheren Jahren gelitten hat. Noch heute hört man Kommentare wie "auf DIE Schule geht mein Kind net". Hier müssen sich auch Lokalpolitiker aus dem Tal an die eigene Nase fassen, der Schule zu wenig Aufmerksamkeit zu schenken.  


Rettungsdienste - Freiwillige Feuerwehr, First Responder, Rettungshundestaffel 

Die freiwilligen Rettungsdienste gehören auch zum Ehrenamt, sind aber meines Erachtens doch deutlich davon abzuheben, opfern sie in der Regel doch wesentlich mehr Zeit für Lehrgänge und Übungen als ein normaler Ehrenamtler. Sie sind immer bereit, in den Einsatz zu gehen und Leben und Eigentum anderer vor Feuer und anderen Gefahren zu schützen, rund um die Uhr. Sie leisten einen unbezahlbaren Beitrag für unsere Gesellschaft und verdienen daher jeden Respekt und jede Unterstützung, wie z.B. moderne, sachgerechte Ausstattung, die uns möglich ist.  

Verkehr und Infrastruktur

Der Bürgerbus hat sich sehr positiv entwickelt. Ich stehe zu diesem Angebot und wir werden auch Möglichkeiten prüfen, dieses Angebot noch weiter zu entwickeln. Aber auch weitere moderne Mobilitätsmöglichkeiten müssen wir im Blick haben, so zum Beispiel die Neustadter Unternehmung Mobility on Demand, die Elktroautos nach Bedarf zur Verfügung stellt. Auch hier werden wir Gespräche führen und die Entwicklung mit großem Interesse weiter verfolgen. 

Der ÖPNV wird ebenalls in unserem Fokus bleiben, damit das aktuelle Angebot im Tal an öffentlichen Verkehrsmitteln erhalten bleibt. 

Mit dem Kauf des Bahnhofgebäudes in Lambrecht ergeben sich spannende Möglichkeiten. Zum einen könnte ein eventueller Neubau auf der Fläche eine Touristinfo beherbergen, es könnten Bürgerdienste angeboten werden, womit auch die Platzenge auf der Verwaltung etwas entspannt wird, und eine Mobilitätszentrale mit dem Kreis ist angedacht. 

Ein großes Thema in Zukunft wird unsere Wasserversorgung sein. Zunehmende Wasserknappheit beschäftigt uns und wir müssen rechtzeitig Wege finden, Versorgungsengpässe zu vermeiden. Aktuell ist eine Machbarkeitsstudie in Arbeit, um eine mögliche Wasserversorgung von Hochspeyer bis Lambrecht zu untersuchen. 

Auch das Thema ärztliche Versorgung auf dem Land wird uns weiter beschäftigen. Sollte es zu einem weiteren Abwandern der Ärzte in unserem Tal kommen, greifen wir wieder das Thema Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) auf, das schon einmal angedacht wurde. Ein solches Zentrum, von der Verbandsgemeinde geführt, beschäftigt dann Ärzte, die keine eigene Praxis mehr wollen, und stellt somit die ärztliche Versorgung weiterhin sicher

 

Sport, Kultur und Jugendarbeit

Einen ganz wichtigen Teil in unserem Leben spielen Vereine und das Ehrenamt an sich. Würden sich nicht viele, viele Menschen ehrenamtlich engagieren, sei es im Gesang-, Sport-, Karnevals-, Pfälzerwaldverein oder bei den Obst- und Gartenfreunden, unser Leben wäre um ein vielfaches langweiliger und es gäbe für uns nicht mehr viel, außer in die Glotze zu schauen. Das Ehrenamt kann nicht hoch genug gehalten werden und verdient es, bei jeder Gelegenheit gefördert zu werden. 

Jegliches Brauchtum im Tal und unsere Vereine sollen bestmöglich unterstützt und gefördert werden.

Verbandsgemeindeturniere, Sportlerehrungen und Nutzung der verbandsgemeindeeigenen Gebäude durch Vereine und Institutionen sollen natürlich erhalten bleiben, ebenso das Angebot der Volkshochschule.

Die flächendenkende offene Jugendarbeit in der Verbandsgemeinde unterstützen und fördern wir weiterhin.

   

Moderne Verwaltung

Eine Verwaltung muss bürgernah sein und die Dienste sollen möglichst unkompliziert angeboten werden, lt. Onlinezugangsgesetz OZG bis Ende 2022 auch über Internet von zu Hause aus. 

Um die öffentliche Sicherheit in Zusammenarbeit mit Ordnungsamt und Polizei sicherzustellen, sollten wir auch darüber nachdenken, Ordnungsbeamte einzustellen. 

Im Falle meiner Wahl würde ich in regelmäßigen Abständen Bürgersprechstunden in den einzelnen Orten anbieten. 

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